Schlagwort: GenerationZ

  • Arbeit mit Sinn – Was junge Menschen heute suchen

    Viele wollen heute mehr als Geld: Sinn, Freiheit, Wirkung. Haadi will genau dort ansetzen – mit kleinen Aufgaben, die Großes bewirken können.

    🧠 Sinn statt nur Sicherheit

    Die Arbeitswelt hat sich verändert – und mit ihr die Menschen.
    Gerade die Generation Z, aber auch viele junge Eltern, stellen heute nicht mehr nur die Frage:
    „Wie verdiene ich Geld?“, sondern viel öfter:
    „Wie kann ich arbeiten, ohne mich selbst zu verlieren?“

    Sinn, Flexibilität und persönliche Entwicklung stehen hoch im Kurs. Gleichzeitig fehlt vielen der Zugang zu genau solchen Arbeitsmodellen. Genau hier möchte Haadi ansetzen.

    🔄 Zwischen Studium, Elternzeit & Orientierung

    Die Gespräche, die ich mit jungen Erwachsenen führe, ähneln sich:

    • „Ich habe Talent, aber keine Berufserfahrung.“
    • „Ich will arbeiten, aber nicht um jeden Preis.“
    • „Ich möchte etwas beitragen – aber auf meine Art.“

    Gleichzeitig erzählen mir viele Mütter:

    • „Ich würde gerne etwas machen, aber bitte ohne festen Zeitdruck.“
    • „Ich will im Kopf fit bleiben – trotz oder gerade wegen des Familienalltags.“
    • „Ich habe Ideen, aber mir fehlt der Raum, sie umzusetzen.“

    Es gibt so viel Potenzial – und trotzdem fühlen sich viele blockiert.
    Haadi will diese Lücke füllen.

    💡 Haadi: Arbeit, die sich dem Leben anpasst

    Mit Haadi entwickeln wir ein Modell, das Arbeit nebenbei möglich macht – aber nicht nebenbei gedacht ist.
    Denn auch kleine Beiträge können Großes bewirken. Ob Korrekturlesen, Social Media Beiträge gestalten, kurze Texte schreiben oder bei Projekten unterstützen:
    Wertvolle Arbeit muss nicht immer Vollzeit sein.

    Unser Ziel ist es, Aufgaben zu schaffen, die:

    • sinnvoll sind (also nicht nur „Beschäftigung“)
    • flexibel erledigt werden können
    • zugänglich sind für Menschen mit wenig Zeit oder ohne lange Lebensläufe
    • Wirkung entfalten – für die Person selbst und für andere

    🤝 Von Mitmachen zu Mitgestalten

    Haadi ist nicht nur eine Plattform, sondern eine Einladung:

    • an junge Menschen, sich auszuprobieren, Ideen einzubringen und durch echte Aufgaben zu lernen
    • an Eltern, sich mit wenigen Stunden pro Woche aktiv einzubringen, ohne dass die Familie zu kurz kommt
    • an Sinnsuchende, ihren Platz in einer stressfreien und dennoch produktiven Umgebung zu finden

    Denn wir glauben: Wenn Arbeit Sinn macht, fühlt sie sich nicht wie Arbeit an.

    🌱 Die Zukunft gestalten – gemeinsam

    Es ist Zeit, neue Wege zu gehen. Nicht gegen die Arbeitswelt, sondern neben ihr.
    Für all jene, die sagen:
    „Ich möchte gestalten, nicht nur funktionieren.“
    „Ich will wachsen – und dabei andere mitnehmen.“
    „Ich brauche Freiheit – aber auch Verbindung.“

    Haadi steht noch ganz am Anfang. Doch wir sind überzeugt:
    Kleine Ideen können große Veränderungen anstoßen.

    👉 Damit endet diese Blogreihe – aber vielleicht ist es der Anfang für dich? Schreib mir gerne, wenn du dich angesprochen fühlst oder Teil von Haadi werden möchtest.

  • Adieu, Stress! – Das Buch hinter dem Titel

    Viele fragen uns: Ihr seid so entspannt mit Kind – wie macht ihr das? Das war der Startschuss für ‚Adieu, Stress!‘ – eine Sammlung von Geschichten, die zeigen, wie innere Ruhe möglich ist.

    💬 „Ihr seid so entspannt – wie macht ihr das?“

    Diese Frage wurde meinem Mann und mir in den ersten Monaten nach der Geburt unseres Sohnes immer wieder gestellt. Es klang fast schon wie ein Vorwurf – als ob Gelassenheit mit Kind ein Verbrechen wäre. Dabei lebten wir einfach unser Tempo, unsere Prioritäten, unser „weniger ist mehr“. Und irgendwann sagte ich zu ihm:
    „Weißt du was? Wir schaffen dieses Wort Stress einfach ab.“

    So entstand der Titel meines ersten Buchs: Adieu, Stress!
    Ein Abschied – ganz bewusst, ganz entschieden. Aber auch liebevoll. Denn Stress ist nicht immer schlecht. Manchmal treibt er uns an. Aber oft raubt er uns Energie – und den Blick für das Wesentliche. Mein Buch will diesen Blick zurückbringen.

    📖 Was steckt drin?

    Adieu, Stress! ist eine Sammlung von 120 Kurzgeschichten, jede nur eine Seite lang. Die Geschichten drehen sich um Alltagsthemen, die uns alle betreffen:

    • Entscheidungen
    • Veränderungen
    • Finanzen
    • Arbeitsleben
    • Austausch
    • Dankbarkeit
    • Kommunikation
    • Problemlösung
    • Wahrnehmung

    Ich habe sie in diese Kapitel aufgeteilt, um jeweils einen thematischen Schwerpunkt setzen. Jede Geschichte beginnt mit einem Zitat und lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten. Einige Texte sind sehr persönlich, andere beobachtend oder komplett fiktiv. Doch sie alle haben ein Ziel:
    Impulse geben, zum Nachdenken anregen, Gelassenheit fördern.

    ✍️ Warum so kurz?

    Unsere Aufmerksamkeitsspanne hat sich verändert. Social Media hat unsere Lesegewohnheiten geprägt. Ich wollte darauf reagieren – nicht mit noch mehr Ablenkung, sondern mit Konzentration:
    Eine Seite. Eine Geschichte. Ein Gedanke.

    Diese Kürze macht das Buch besonders geeignet für Menschen, die sagen: „Ich habe keine Zeit zu lesen.“
    Und gerade das ist das Paradoxe: Oft brauchen wir gerade dann, wenn wir keine Zeit haben, ein paar Minuten, um uns zu sammeln. Eine Seite kann reichen, um den Blickwinkel zu verändern.

    👥 Für wen ist das Buch?

    Ursprünglich habe ich es nur für mich geschrieben. Dann für meinen Mann – als Test, wie ein Online-Verkauf funktionieren könnte. Heute sehe ich das Buch als eine Einladung:
    An überforderte Mütter, die spüren, dass es auch anders gehen kann.
    An die Generation Z, die Orientierung sucht in einer lauten Welt.
    An alle, die bereit sind, sich selbst besser kennenzulernen – mit Leichtigkeit statt Leistungsdruck.

     Warum „Adieu“?

    Das französische Wort „Adieu“ hat für mich viele Bedeutungen. Ich habe selbst einige Monate in Frankreich gelebt. Mein Mann kommt aus Spanien, wo man ähnlich „Adiós“ sagt. Und in beiden Sprachen klingt etwas mit: ein Abschied mit Frieden. Ein Loslassen, das in sich rund ist.
    Und: Ich glaube an Gott – und für mich ist das „Adieu“ auch ein liebevoller Blick nach oben.

    👉 Im nächsten Blog erzähle ich, warum Perfektion nicht mein Ziel ist – und wie ich gelernt habe, Stress durch imperfektes Handeln zu reduzieren.