Schlagwort: AdieuStress

  • Unser Wert Inspiration – kleine Impulse mit großer Wirkung

    Oft braucht es keinen großen Plan, sondern nur einen kleinen Impuls. Inspiration kann aus einem Gespräch, einem Satz oder einer Geschichte entstehen – und genau das möchten wir mit Haadi bewirken.

    Inspiration ist keine Zauberei

    Viele denken bei Inspiration an große Reden, berühmte Persönlichkeiten oder bahnbrechende Ideen.
    Für uns beginnt Inspiration viel früher – und viel leiser.

    Ein Satz im richtigen Moment.
    Ein Lächeln, das Mut macht.
    Eine Geschichte, die etwas zum Klingen bringt.
    Das sind die Impulse, die wirklich etwas bewegen.

    🎯 Unsere Mission: Ermutigung statt Überforderung

    Bei Haadi wollen wir Menschen helfen, Stress besser zu verstehen und gelassener damit umzugehen.
    Nicht mit Dogmen, sondern mit Ideen.
    Nicht mit Druck, sondern mit Einladung.
    Denn oft wissen wir längst, was uns guttut – wir brauchen nur einen kleinen Anstoß, um wieder dorthin zurückzufinden.

    💬 Feedback, das uns antreibt

    In den letzten Monaten haben wir so viele Rückmeldungen erhalten – auf Lesungen, in Gesprächen, durch Nachrichten.
    Menschen erzählen uns:

    • Dass eine Geschichte genau im richtigen Moment kam
    • Dass sie sich verstanden fühlten
    • Dass sie etwas Kleines im Alltag geändert haben – und das Großes bewirkt hat

    Diese Worte inspirieren uns.
    Sie geben uns die Motivation, weiterzumachen. Weiterzudenken. Weiterzugeben.

    📚 Inspiration im Alltag verankern

    Unsere Bücher sind so aufgebaut, dass man sie flexibel lesen kann:
    Eine Seite. Ein Gedanke.
    Ideal für zwischendurch – oder um morgens oder abends einen bewussten Impuls zu setzen.

    Auch unsere Vorträge und Workshops folgen diesem Prinzip:
    Wenig Theorie, viel Praxis. Wenig Druck, viel Aha.

    🔄 Inspiration, die weiterwirkt

    Inspiration ist für uns nicht nur Input, sondern Bewegung.
    Wenn du etwas liest, hörst oder erlebst, das dich zum Handeln bewegt – sei es innerlich oder äußerlich – dann beginnt Veränderung.

    Haadi will diese Bewegung anstoßen, nicht vorgeben.
    Denn: Du entscheidest, was für dich passt.

    👉 Im nächsten und letzten Haadi-Werteblog geht es um etwas, das all das möglich macht: Flexibilität – nicht nur als Arbeitsmodell, sondern als Haltung.

  • Unser erstes Produkt – ein Buch voller Erfahrungen

    Aus über 450 persönlichen Kurzgeschichten wurde unser erstes Produkt: ein Buch, das Stress hinterfragt, Perspektiven schenkt und Platz für neue Gedanken schafft.

    📚 Die Qual der Ideen

    Als wir Haadi gründeten, war die erste große Frage:
    Was wird unser erstes Produkt?
    Wir hatten viele Ideen – von digitalen Angeboten bis hin zu physischen Produkten. Doch oft waren diese mit hohen Investitionen oder zu vielen Abhängigkeiten verbunden.

    Also entschieden wir uns für das, was bereits da war:
    Soha’s Kurzgeschichten.

    Über fünf Jahre hinweg hatte ich über 450 Kurzgeschichten verfasst – viele davon während meines Studiums, meiner Auslandserfahrungen oder der Corona-Pandemie.
    Sie waren auf Englisch geschrieben und schlummerten bisher auf meinem Handy – als Gedanken, Beobachtungen und Mini-Lektionen aus dem Leben.

    ✍️ Vom Handy ins Buchregal

    Im Herbst 2023 begann ich, die Geschichten zu sortieren – thematisch, inhaltlich und emotional. Ich entschied mich, 120 davon auszuwählen und sie auf Deutsch zu übersetzen.

    Es folgten intensive Wochen:

    • Korrekturlesen der Texte
    • Covergestaltung durch Olivier Atanley
    • Einrichtung des Buchlayouts
    • Erstellung eines Amazon-KDP-Kontos
    • und schließlich: das Hochladen des Buches als Print-on-Demand-Titel

    Am 15. März 2024 war es soweit:
    Unser erstes Produkt war veröffentlicht – das Buch „Adieu, Stress!“, Band 1.

    📖 Warum gerade dieses Buch?

    Wir wollten ein Produkt, das:

    • ehrlich und persönlich ist
    • niedrigschwellig konsumierbar – mit nur einer Seite pro Geschichte
    • Stress reduziert statt erhöht
    • und Menschen einen kleinen Perspektivwechsel schenkt

    Die Geschichten sind mal ernst, mal leicht, mal fiktiv, mal autobiografisch.
    Sie alle basieren auf der Idee:
    Wissen ist überall – aber Geschichten helfen, es zu verankern.

    📦 Und wie ging’s weiter?

    Nur drei Monate später, im Juni 2024, erschien Band 2 mit neuen Geschichten und Schwerpunkten.
    Wieder drei Monate später folgte ein kleinerer Ableger: „Weg mit dem Stress!“ – speziell für eine jüngere Leserschaft.

    Doch unsere Reise mit Produkten ist noch lange nicht vorbei.
    Wir möchten unsere Erfahrungen bald auch in Form von:

    • Mini-Ratgebern
    • Kartensets
    • Workshops
    • Online-Impulseinheiten
      weitergeben.

    🎯 Ein Produkt mit Bedeutung

    Für uns war klar:
    Wir wollen nicht einfach etwas verkaufen – wir wollen etwas teilen, das uns bewegt und hoffentlich andere berührt.

    Unser erstes Produkt war deshalb nicht nur ein Testlauf, sondern ein echtes Statement:
    Haadi steht für Qualität, Echtheit und Entwicklung – in deinem Tempo.

    👉 Im nächsten Haadi-Blog erzählen wir dir, warum „Verantwortung“ einer unserer wichtigsten Werte ist – und wie wir ihn konkret leben.

  • Schreiben für Veränderung – Der Erlös als Brücke

    Mit einem Buch Menschen berühren – und mit dem Erlös etwas zurückgeben. Ein Brunnenprojekt in Togo ist mein persönlicher Weg, Worte in Wasser zu verwandeln.

    💧 Von Geschichten zu Trinkwasser

    Ich habe schon immer daran geglaubt, dass Worte Macht haben – aber noch stärker glaube ich daran, dass Taten den Unterschied machen.
    Als ich mein Buchprojekt Adieu, Stress! gestartet habe, war es ursprünglich ein sehr persönlicher Prozess: Ich wollte Gedanken ordnen, Erfahrungen teilen, anderen einen Impuls geben. Doch irgendwann spürte ich:
    Diese Geschichten dürfen nicht nur mir dienen.

    Deshalb habe ich beschlossen, einen Teil des Erlöses aus dem Buchverkauf in ein Projekt zu investieren, das mir sehr am Herzen liegt:
    Den Bau eines Brunnens in Togo.

    🌍 Zwei Welten – ein Ziel

    Während wir hier in Deutschland oft über zu viel Stress, digitale Überforderung oder fehlende Work-Life-Balance sprechen, kämpfen Menschen anderswo um Grundbedürfnisse.
    In ländlichen Regionen Togos ist Zugang zu sauberem Wasser keine Selbstverständlichkeit.
    Es bedeutet oft lange Wege, gesundheitliche Risiken und strukturelle Benachteiligung – vor allem für Frauen und Kinder.

    Für mich war klar: Wenn ich schon durch mein Buch Aufmerksamkeit bekomme, möchte ich diese Plattform auch für etwas Größeres nutzen.

    🛠️ Das Projekt – und meine Verantwortung

    Im Rahmen meiner ehrenamtlichen Arbeit mit dem Verein Sustainable Growth Projects e.V. in Wiesbaden hatte ich vor Jahren den Impuls, ein Brunnenprojekt in Zusammenarbeit mit dem Verein Humanity First e.V. zu initiieren.
    Die Idee blieb – aber die Umsetzung verzögerte sich.

    Jetzt, durch mein Buch, wurde das Projekt wieder lebendig. Ich stehe in der Verantwortung – und ich nehme sie gerne an. Denn soziales Engagement ist kein Zusatz für mich, sondern Teil meines Selbstverständnisses.

    ✍️ Schreiben mit Wirkung

    Mit diesem Schritt wurde mein Schreiben zu mehr als einem persönlichen Ausdruck. Es wurde zu einer Brücke:

    • zwischen hier und dort
    • zwischen digitaler Welt und realer Not
    • zwischen dem Wunsch nach innerer Ruhe und dem Einsatz für äußere Gerechtigkeit

    Ich hoffe, dass mein Buch nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch zur Handlung motiviert – auf ganz unterschiedlichen Ebenen.

    🙌 Du kannst Teil davon sein

    Ob durch den Kauf des Buches, das Teilen eines Beitrags, eine Weiterempfehlung oder eine kleine Spende:
    Jede Handlung zählt.
    Und jede Verbindung, die wir schaffen, stärkt nicht nur andere – sondern auch uns selbst.

    Denn wenn Worte Brücken bauen können, dann können wir gemeinsam Wege gehen, die wir allein nie gegangen wären.

    👉 Im nächsten Blog, dem letzten der Reihe, widmen wir uns der Frage: Was wünschen sich junge Menschen heute von Arbeit – und wie kann Haadi darauf Antworten geben?

  • Perfektionismus adieu – Eine neue Definition von Erfolg

    Ich habe gelernt: Es muss nicht perfekt sein, um wertvoll zu sein. Es muss ehrlich sein. Und das reicht oft schon.

    🎯 Muss es perfekt sein?

    Diese Frage begleitet mich schon lange – und sie hat sich vor allem während meines Auslandsstudiums verändert. Ich war vorher sehr strukturiert, ehrgeizig, zielorientiert. Man könnte auch sagen: typisch deutsch. Alles sollte „richtig“ sein. Fehler bedeuteten fehlende Sorgfalt. Unvollständigkeit war undenkbar.

    Dann kam Frankreich.

    Es war der Tag vor einer Abgabe, und ich saß mit meinen Mitstudierenden in der Bibliothek. Ich war nervös, wollte nochmal alles kontrollieren. Doch meine französischen Kommilitonen blieben ganz entspannt.
    „On fait ce qu’on peut – mehr geht nicht.“
    Was für mich zunächst wie Nachlässigkeit klang, wurde zu einer Lebenslektion. Sie waren ruhig. Gelassen. Und das Ergebnis? Immer noch gut – vielleicht nicht perfekt, aber gut genug. Und das reichte völlig aus.

    Was mich das gelehrt hat

    Ich begann mich zu fragen:

    • Muss der Haushalt perfekt sein, um ein Zuhause zu sein?
    • Muss ein Projekt bis ins letzte Detail durchgeplant sein, um Wirkung zu entfalten?
    • Muss ein Buch tausendfach verkauft werden, um wertvoll zu sein?

    Die Antwort war immer häufiger: Nein.

    Wir leben in einer Gesellschaft, in der alles optimiert wird. Elternschaft. Karriere. Beziehungen. Selbstfürsorge. Doch genau dieser Druck, immer mehr, immer besser, immer weiter zu müssen, erzeugt: Stress.

    ✍️ Schreiben ohne Druck

    Als ich mein Buchprojekt begann, wusste ich: Ich will es nicht perfekt machen. Ich will es echt machen.
    Nicht alles darin ist poliert. Manche Geschichten sind roh, direkt, aus einem Gedanken entstanden. Und genau das macht sie greifbar. Menschen erkennen sich in der Unvollkommenheit wieder – weil sie selbst nicht perfekt sind.

    Ich habe „Adieu, Stress!“ nicht geschrieben, um mit literarischen Meisterwerken zu konkurrieren. Sondern um zu sagen:
    Du bist gut, auch wenn du nicht alles perfekt machst.
    Das zu spüren ist viel wertvoller als jeder Preis.

    🧠 Erfolg neu gedacht

    Heute definiere ich Erfolg anders.
    Nicht in Zahlen.
    Nicht in Applaus.
    Sondern in Momenten.

    Wenn mir eine Mutter schreibt, dass sie durch mein Buch wieder Hoffnung schöpft.
    Wenn ein junger Mensch eine Geschichte liest und sagt: „Das hat mir geholfen.“
    Dann ist das für mich Erfolg.

    🛑 Perfektion ist kein Ziel mehr

    Ich darf lernen. Ich darf Fehler machen. Ich darf Umwege gehen.
    Und du auch.
    Denn oft liegt genau dort die Magie: In der Echtheit. Im Mut zur Lücke. In der Entscheidung, einfach mal nicht perfekt zu sein – und es trotzdem (oder gerade deswegen) gut zu machen.

    👉 Im nächsten Blog erzähle ich dir, welche Rolle meine Heimatstadt Balingen für mich spielt – und warum ich sie in meinem Buch bewusst erwähne.

  • Adieu, Stress! – Das Buch hinter dem Titel

    Viele fragen uns: Ihr seid so entspannt mit Kind – wie macht ihr das? Das war der Startschuss für ‚Adieu, Stress!‘ – eine Sammlung von Geschichten, die zeigen, wie innere Ruhe möglich ist.

    💬 „Ihr seid so entspannt – wie macht ihr das?“

    Diese Frage wurde meinem Mann und mir in den ersten Monaten nach der Geburt unseres Sohnes immer wieder gestellt. Es klang fast schon wie ein Vorwurf – als ob Gelassenheit mit Kind ein Verbrechen wäre. Dabei lebten wir einfach unser Tempo, unsere Prioritäten, unser „weniger ist mehr“. Und irgendwann sagte ich zu ihm:
    „Weißt du was? Wir schaffen dieses Wort Stress einfach ab.“

    So entstand der Titel meines ersten Buchs: Adieu, Stress!
    Ein Abschied – ganz bewusst, ganz entschieden. Aber auch liebevoll. Denn Stress ist nicht immer schlecht. Manchmal treibt er uns an. Aber oft raubt er uns Energie – und den Blick für das Wesentliche. Mein Buch will diesen Blick zurückbringen.

    📖 Was steckt drin?

    Adieu, Stress! ist eine Sammlung von 120 Kurzgeschichten, jede nur eine Seite lang. Die Geschichten drehen sich um Alltagsthemen, die uns alle betreffen:

    • Entscheidungen
    • Veränderungen
    • Finanzen
    • Arbeitsleben
    • Austausch
    • Dankbarkeit
    • Kommunikation
    • Problemlösung
    • Wahrnehmung

    Ich habe sie in diese Kapitel aufgeteilt, um jeweils einen thematischen Schwerpunkt setzen. Jede Geschichte beginnt mit einem Zitat und lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten. Einige Texte sind sehr persönlich, andere beobachtend oder komplett fiktiv. Doch sie alle haben ein Ziel:
    Impulse geben, zum Nachdenken anregen, Gelassenheit fördern.

    ✍️ Warum so kurz?

    Unsere Aufmerksamkeitsspanne hat sich verändert. Social Media hat unsere Lesegewohnheiten geprägt. Ich wollte darauf reagieren – nicht mit noch mehr Ablenkung, sondern mit Konzentration:
    Eine Seite. Eine Geschichte. Ein Gedanke.

    Diese Kürze macht das Buch besonders geeignet für Menschen, die sagen: „Ich habe keine Zeit zu lesen.“
    Und gerade das ist das Paradoxe: Oft brauchen wir gerade dann, wenn wir keine Zeit haben, ein paar Minuten, um uns zu sammeln. Eine Seite kann reichen, um den Blickwinkel zu verändern.

    👥 Für wen ist das Buch?

    Ursprünglich habe ich es nur für mich geschrieben. Dann für meinen Mann – als Test, wie ein Online-Verkauf funktionieren könnte. Heute sehe ich das Buch als eine Einladung:
    An überforderte Mütter, die spüren, dass es auch anders gehen kann.
    An die Generation Z, die Orientierung sucht in einer lauten Welt.
    An alle, die bereit sind, sich selbst besser kennenzulernen – mit Leichtigkeit statt Leistungsdruck.

     Warum „Adieu“?

    Das französische Wort „Adieu“ hat für mich viele Bedeutungen. Ich habe selbst einige Monate in Frankreich gelebt. Mein Mann kommt aus Spanien, wo man ähnlich „Adiós“ sagt. Und in beiden Sprachen klingt etwas mit: ein Abschied mit Frieden. Ein Loslassen, das in sich rund ist.
    Und: Ich glaube an Gott – und für mich ist das „Adieu“ auch ein liebevoller Blick nach oben.

    👉 Im nächsten Blog erzähle ich, warum Perfektion nicht mein Ziel ist – und wie ich gelernt habe, Stress durch imperfektes Handeln zu reduzieren.

  • Wenn Geschichten Brücken bauen – Warum ich schreibe

    Ich habe über 450 Geschichten geschrieben – manche persönlich, manche fiktiv. Aber eines verbindet sie alle: sie wollen zum Nachdenken anregen. Nicht belehren, sondern begleiten.

    🌉 Worte als Verbindung

    Manchmal ist es ein stiller Gedanke, manchmal ein Gespräch, das nachhallt – und manchmal ist es einfach der Wunsch, verstanden zu werden. Für mich sind Geschichten mehr als Unterhaltung. Sie sind Brücken. Brücken zwischen Kulturen, Generationen, Perspektiven – und manchmal auch zwischen zwei Menschen, die sich im echten Leben vielleicht nie begegnen würden.

    Ich habe nie geplant, Autorin zu werden. Und doch schreibe ich seit Jahren. Still, für mich, abends auf dem Sofa, mit einer Tasse Tee in der Hand. Es war mein Rückzugsort – und mein Ventil.

    📝 Aus Gedanken wurden Geschichten

    2019 begann ich, erste Kurzgeschichten zu verfassen. Ohne Ziel, ohne Plan – einfach, weil es mir half, das Erlebte zu ordnen. Während meines dualen Masters, parallel zum Beruf und mitten in der Pandemie, war das Schreiben mein ruhiger Gegenpol. Es half mir, Dinge zu verarbeiten, sie aus einer anderen Perspektive zu betrachten – und oft sogar: zu verstehen.

    Ich schrieb auf Englisch, weil mein Studium und mein Umfeld international waren. Die Sprache floss, und mit ihr die Gedanken. Erst später übersetzte ich die Geschichten ins Deutsche, um sie auch meiner Familie und meinem Umfeld zugänglich zu machen. Dabei merkte ich: Diese Geschichten sind nicht nur für mich. Sie berühren andere. Sie geben Anstoß, Trost, Inspiration.

    📚 Ein Buch, das verbinden soll

    Als mein Mann und ich überlegten, wie wir seine Idee einer Online-Selbstständigkeit verwirklichen könnten, entstand unser erstes Produkt: mein Buch. Ein echtes Herzensprojekt – „Adieu, Stress!“ war geboren. Eine Sammlung von 120 Kurzgeschichten, jeweils nur eine Seite lang, eingeteilt in sieben Themenbereiche, die uns im Alltag begegnen: Entscheidungen, Veränderungen, Finanzen, Arbeitsleben, Austausch, Dankbarkeit – und immer wieder: das Leben selbst.

    Ich möchte mit diesen Geschichten Mut machen. Nicht, weil ich alles besser weiß – sondern weil ich weiß, wie wertvoll es ist, sich in den Erfahrungen anderer wiederzufinden. Besonders Mütter, junge Erwachsene oder Menschen in Umbruchsituationen sollen sich angesprochen fühlen.

    🧠 Geschichten, die haften

    Warum Geschichten? Weil Wissen allein nicht reicht. Wir wissen viel – aber wir handeln nur dann anders, wenn etwas uns emotional berührt. Wenn ein Bild im Kopf entsteht. Eine Szene. Eine Stimme. Eine Botschaft. Und genau das können Geschichten leisten. Sie bleiben im Gedächtnis – leise, aber dauerhaft.

    Ich habe bewusst auch fiktive Charaktere entwickelt, um bestimmte Lektionen auf metaphorische Weise zu vermitteln. Denn manchmal hilft ein Gespräch mit einem Käfer mehr als eine wissenschaftliche Abhandlung.

    👉 Im nächsten Blog erzähle ich dir, wie es zu unserem Buchtitel „Adieu, Stress!“ kam – und warum wir das Thema Stress neu definieren wollen.

  • Vom Chaos zur Klarheit – Wie alles begann

    Während meine Eltern wegzogen und ich plötzlich ganz auf mich allein gestellt war, begann eine Reise – nicht nur durch Länder, sondern auch zu mir selbst. Und irgendwann merkte ich: ich schreibe nicht mehr nur für mich.

    ✈️ Der Anfang war kein Plan

    Manchmal entstehen die wertvollsten Dinge nicht aus festen Zielen, sondern aus zufälligen Momenten. So war es bei mir. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal ein Buch veröffentlichen würde – und doch begann alles genau da, wo ich auf mich allein gestellt war: zwischen Studiensemestern, Koffern, Ländern und Lebensphasen.

    Meine Eltern zogen während meines internationalen Studiums weg. Ich blieb zurück. Es war der Beginn einer Reise zu mir selbst. Mein Auslandssemester in Frankreich und das anschließende Praktikum in Kanada haben mir nicht nur neue Perspektiven eröffnet, sondern auch neue Fragen gestellt: Wer bin ich eigentlich? Wo gehöre ich hin? Was möchte ich vom Leben?

    🧠 Corona, Master & Kurzgeschichten

    Zurück in Deutschland startete ich meinen dualen Master – mit einem Modul zur Persönlichkeitsentwicklung. Was für viele ein netter Zusatz war, wurde für mich zum Schlüsselmoment. Ich begann, meine Gedanken aufzuschreiben. Zuerst unregelmäßig, dann fast täglich. Und plötzlich waren da Kurzgeschichten. Mal ernst, mal heiter. Mal konkret, mal metaphorisch.

    Die Pandemie bot – so hart sie war – einen Raum für Stille. Für Reflexion. Für Worte.

    💍 Vom Ich zum Wir

    Während ich lernte, mit mir selbst klarzukommen, trat ein neuer Mensch in mein Leben. Ich verlobte mich, heiratete – und aus meiner persönlichen Reise wurde eine gemeinsame. Gemeinsam gingen wir neue Wege, wuchsen mit den Herausforderungen – und wurden Eltern.

    Die Geburt unseres Sohnes veränderte vieles. Aber vor allem veränderte sie den Blick auf das, was wirklich zählt. Stress bekam eine neue Bedeutung. Freiheit auch. Und plötzlich wurde aus einem Schreibprojekt eine echte Idee: Warum nicht all diese Gedanken teilen? Warum nicht anderen zeigen, dass Klarheit möglich ist, selbst im Chaos?

    📖 Der Grundstein für „Adieu, Stress!“

    So wurde das erste Buch geboren. „Adieu, Stress!“ ist nicht die Antwort auf alles – aber es ist ein liebevoller Versuch, in kleinen Geschichten große Fragen anzustoßen. Geschichten, die mitten aus dem Leben stammen und für andere vielleicht genau zur richtigen Zeit kommen.

    Denn wer kennt es nicht: Manchmal reicht ein einziger Impuls, um alles in ein neues Licht zu rücken.

    👉 Im nächsten Blog verrate ich, warum ich glaube, dass Geschichten Brücken bauen – und wie meine Erzählungen Menschen miteinander verbinden sollen.