Jahresrückblick 2025 – Begegnungen, Wachstum und neue Wege

2025 war für mich ein Jahr voller Begegnungen, Lernen und persönlichem Wachstum. Ein Jahr, in dem sich viele kleine Schritte zu etwas Größerem zusammengefügt haben – beruflich wie privat. Dieser Rückblick ist eine Einladung, kurz innezuhalten, Dankbarkeit zu spüren und gleichzeitig mit Zuversicht nach vorne zu blicken.

1. Gespräche, die bleiben

Ein zentrales Element meiner Arbeit sind echte Gespräche – offen, respektvoll und auf Augenhöhe. 2025 durfte ich davon besonders viele führen.Gleich zu Beginn des Jahres habe ich im Januar eine Session in Ludwigsburg gehalten. Der direkte Austausch, die Fragen und die persönlichen Rückmeldungen haben mir erneut gezeigt, wie wichtig Räume sind, in denen über Stress, innere Balance und individuelle Wege gesprochen werden darf. Ein weiteres Highlight waren die Buchlesungen in London, in der Tooting und Roehampton Library. An einen Ort zurückzukehren, der für viele Menschen ein Raum des Lernens und der Begegnung ist, und dort aus meinen eigenen Texten zu lesen, war etwas ganz Besonderes. Diese internationalen Begegnungen haben meinen Blick geweitet und mich darin bestärkt, dass Stressbewältigung ein universelles Thema ist – unabhängig von Sprache oder Herkunft.

2. Kooperation mit der Hochschule der Medien (HdM)

Ein großer Meilenstein in diesem Jahr war die Zusammenarbeit mit der Hochschule der Medien Stuttgart. Innerhalb eines Jahres konnten zwei Projekte erfolgreich abgeschlossen werden. Die Ergebnisse dieser Kooperation sind vielfältig – eines der sichtbarsten ist meine heutige Webseite.Diese Zusammenarbeit war geprägt von Offenheit, gegenseitigem Vertrauen und frischen Perspektiven. Mein besonderer Dank gilt Prof. Weißmüller für seine Unterstützung und seine Bereitschaft, neue Wege zu ermöglichen. Ebenso danke ich den engagierten Studierenden, die mit Kreativität, kritischem Denken und großem Einsatz an den Projekten gearbeitet haben. Diese Kooperation hat mir gezeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft sein kann.

3. Begegnungen im Rahmen des Forum der Kulturen

Ein weiteres prägendes Erlebnis war das Kennenlernen des Forum der Kulturen. In diesem Rahmen durfte ich nicht nur einen Workshop halten, sondern wurde auch in einer Ausgabe erwähnt. Diese Anerkennung hat mich sehr gefreut – vor allem, weil sie zeigt, dass Themen wie Stressbewältigung, Vielfalt und gesellschaftlicher Dialog zunehmend miteinander gedacht werden.Der Austausch mit so vielen engagierten Menschen aus unterschiedlichen kulturellen und beruflichen Kontexten war inspirierend und hat mir neue Impulse für meine Arbeit gegeben.

Persönliches Wachstum

Neben all diesen beruflichen Erfahrungen war 2025 auch privat ein tief bewegendes Jahr. Ich durfte meinen zweiten Sohn zur Welt bringen – eine Erfahrung, die vieles relativiert, neu ordnet und gleichzeitig enorm bereichert. Dieses persönliche Wachstum hat auch meine Arbeit beeinflusst: mit mehr Geduld, mehr Tiefe und einem noch bewussteren Blick auf das, was wirklich zählt.

Ausblick

Mit all diesen Erfahrungen blicke ich hoffnungsvoll auf das neue Jahr. Ich freue mich auf weitere Begegnungen, neue Kooperationen und auf die vielen Gespräche, die noch entstehen dürfen. 2025 hat mir gezeigt, dass Entwicklung oft leise beginnt – und genau darin ihre Stärke liegt. Danke an alle, die Teil dieses Weges waren und sind.

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